Tipp

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Zeitmanagement ist Typfrage

Bamboo Spark Smart NotebookSchnell, chaotisch, perfektionistisch? Diese Methoden passen zu euch.

Von der richtigen Ernährungsweise bis zur Wahl des Lieblingssports: Fast alles ist eine Frage des Typs. Anstatt nach dem Deckel zu suchen, der auf jeden Topf passt, ist es ratsam, individueller hinzuschauen, welche Methoden für welche Zielgruppe geeignet sind. Damit steigt die Erfolgsquote bei der Anwendung der Methoden und Ratschläge.

Wie ist das beim Zeitmanagement? Gibt es auch da Typen, denen bestimmte Zeitspar-Methoden besser helfen als andere? Den eigenen Charakter zu kennen, hilft auch beim Zeitmanagement. So verschwendet man keine Energie auf unpassende Methoden und kann sich auf die eigenen Inhalte konzentrieren. Mit gelungenem Zeitmanagement schaffen wir uns auch Luft, neue Ideen zu entwickeln – wofür sonst im Alltag oft kein Platz ist.

Lässt sich mit Blick auf die Typfrage sogar entscheiden, welche Hilfsmittel beim Zeitmanagement besonders gut unterstützen? Probieren wir es aus. Vielleicht erkennt ihr euch ja in der folgenden (groben) Typisierung wieder:

Der Eilige – drückt aufs Tempo

So ist er:
Der Eilige meint, schnell sei besser als sorgfältig. Und in vielen Fällen dürfte er damit sogar Recht haben. Schließlich besagt das Pareto-Prinzip, dass mit 20 Prozent Einsatz 80 Prozent der Ergebnisse zu erwarten sind. Selbst wenn das Verhältnis tatsächlich etwas schlechter sein sollte – beispielsweise 70:30 oder 65:35 – glaubt der Eilige an das Prinzip: Er setzt darauf, mit weniger Zeiteinsatz mehr zu erreichen.

Diese Zeitmanagement-Methoden passen:
Die Lieblingszeitmanagement-Methode dieses Typs ist vermutlich das Prioritätensetzen. Dann weiß er nämlich genau, auf welche Aufgaben er sich sinnvollerweise konzentrieren sollte. Dass er sich für diese Auswahl Zeit nimmt, ist aber nicht zu erwarten. Details schriftlich fixieren? Tabellen ausfüllen? Das ist nichts für ihn. Eine Fünf-Minuten-Routine am Morgen dagegen passt in den Zeitplan und reicht für eine spontane Prioritäten-Liste, auf der die Aufgaben des Tages gewichtet sind.

Etwas anders sieht die Sache aus, wenn der Eilige im Team arbeitet. Dann sind klare Zeitpläne, die mit allen Team-Mitgliedern abgestimmt sind, nämlich ein absolutes Muss. Sie ersticken falsche Erwartungen des Eiligen im Keim („Morgen? Ich dachte, wir machen das sofort!“) und verhindern, dass er das Gefühl hat, wieder einmal alles allein machen zu müssen.

Das sind seine Hilfsmittel:
Der Eilige profitiert von einem guten Gedächtnis, weil er so keine Zeit mit Listen und Notizen verliert. Damit wäre Gedächtnistraining eine gute Investition. An zweiter Stelle stehen Notizblöcke oder alternativ ein Smartpad von Bamboo, auf dem sich schnell handschriftlich notieren lässt, welche Aufgaben noch anstehen, wann der Abgabetermin für das Projekt ist oder was einem spontan zum Kundenbriefing einfällt.

Am Bamboo Smartpad könnte der Eilige darüber hinaus schätzen, dass er seine handschriftlichen Notizen digitalisieren und mit Projektpartnern oder Kollegen teilen kann. Denn der Eilige hat keine Zeit zum Abtippen und wünscht sich außerdem reibungslos funktionierendes Teamwork. Dafür wäre auch ein Online-Tool geeignet – wenn er sich denn die Zeit nimmt, sich daran zu gewöhnen. Weil er sein Smartphone immer mit sich herumträgt, sollten Apps, Kontaktdaten und Terminpläne auch dort zu finden sein.

Der Chaot – lässt sich leicht ablenken

So ist er:
Chaos und Kreativität gehen Hand in Hand? Das stimmt nur bedingt. Ganz im Gegenteil raten Experten dazu, erst einmal den Schreibtisch aufzuräumen, um sich geistigen Freiraum für neue Ideen zu schaffen. Die meisten Chaoten versuchen sich mit Zeitmanagement zu disziplinieren. Klare Regeln, so die Idee, sorgen auch für mehr Ordnung im Alltag. Wie wahr – doch leider fällt es dem Chaoten schwer, sich an Regeln zu halten. Und je starrer die Regel, desto schwerer wird es. Was also tun?

Diese Zeitmanagement-Methoden passen:
Die geeigneten Methoden für diesen Typen stammen aus dem Bereich Selbstmanagement und Motivation. Konzentrieren statt verzetteln, Termine einhalten statt Deadline reißen: Das funktioniert beim Chaoten nur mit Zuckerbrot und Peitsche, das heißt: einem Belohnungssystem und sanftem Zwang.

Ein guter Trick ist beispielsweise das ablenkungsfreie Arbeiten ohne E-Mails und Internet-Browser. Belohnen kann sich der Chaot mit geplanten Pausen, in denen er bewusst aus der Arbeit aussteigt – etwa kreative Wortspiele oder Ideenfindungsübungen. Tendiert der Chaot zum Aufschieben, profitiert er auch von Prioritätenlisten und der Unterteilung größerer Aufgaben in kleinere To-dos.

Das sind seine Hilfsmittel:
Hilfsmittel sollten beim Chaoten möglichst simpel sein und wenig Gelegenheit bieten, sich abzulenken. Auf dem PC können E-Mails und Internet-Browser die Arbeit stören. Hier helfen feste Zeiten, in denen E-Mails beantwortet werden.

Ein Notizbuch oder ein Smartpad sind bestens für handschriftliche Notizen und Aufgabenlisten geeignet, weil sie bei spontanen Einfällen zur Verfügung stehen. Hilfreich bei kooperativen Projekten: Beim Bamboo Smartpad erlaubt der Cloud-Service Inkspace den Austausch der digitalisierten handschriftlichen Notizen.

Weil der Chaot Abwechslung braucht und liebt, sind auch kleinere kreative Übungen vorteilhaft– beispielsweise neue Wörter erfinden oder Assoziationen zu einem Bild aufschreiben. Ein Smartphone ist eher kontraproduktiv.

Der Perfektionist – braucht eine Pause

So ist er:
Im Listenschreiben und Pläneerstellen macht dem Perfektionisten so schnell niemand etwas vor. Er liebt es, Dinge bis ins letzte Detail zu durchdenken und systematisch zu arbeiten. Von Zeitmanagement erwartet er Ideen, wie er alle Details noch besser im Blick behalten kann, um nichts, aber auch gar nichts zu vergessen.

Diese Zeitmanagement-Methoden passen:
Die gängigen Methoden der Selbstorganisation – To-do-Listen, Zeitpläne, sogar die Prioritäten-Matrix – sind für den Perfektionisten ein Klacks. So weiß er in jedem Moment genau, was zu tun ist. Dabei läuft er aber auch Gefahr, sich zu überfordern. Wenn auch nicht wichtige, nicht dringende Dinge immer eigenhändig erledigt werden müssen, bleibt keine Zeit für Entspannung und Pausen. Am meisten profitiert der Perfektionist daher von eingeplanten Pausen, dem Delegieren und Wegstreichen von Aufgaben.

Das sind seine Hilfsmittel:
Online-Tools, Excel-Tabellen oder To-do-Listen: Der Perfektionist findet sich in allen Hilfsmitteln zurecht und verliert nie den Überblick. Seine Arbeitsgeräte sollten seiner Liebe für Systematik und Ordnung entgegenkommen und arbeiten in der Regel digital. So erleichtern unter anderem Smartphone, Laptop oder ein Smartpad das systematische Erfassen und Organisieren von Notizen, Plänen und Ideen.

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